Zulieferer

Vom GS1-Barcode zum programmierten RFID-Transponder

Ihr Kunde erwartet ein mit RFID-Transponder und nach GS1-Standard ausgezeichnetes Teil.

Ein Aluminiumgussgehäuse steht auf einer zerkratzten Werkbank aus Stahl. Auf seiner Flanke sitzen nebeneinander auf einer bearbeiteten Fläche ein Etikett mit einem zweidimensionalen Code und ein RFID-Transponder, dessen Antennenspule durchscheint. Von links greifen zwei Hände in Handschuhen ins Bild. Dahinter eine blaue Sichtlagerbox, ein offener Karton und Späne auf der Werkbank.
  • Rückverfolgbarkeit
  • Effizienz
  • Fehlervermeidung

Ausgangslage

Sie liefern sicherheitsrelevante Komponenten zum Beispiel an Fahrzeug- und Schienenfahrzeugbauer: Konsolen, Gehäuse, Aktorkörper, Kabelsätze. Die Teile sind serialisiert. Jedes bekommt an der letzten Station vor dem Verpacken ein gedrucktes Etikett, und darauf stehen Ihre Teilenummer, Ihre Charge und eine laufende Seriennummer gemäss GS1-Standard. Nun erwartet Ihr Kunde, dass diese Komponenten zusätzlich mit einem RFID-Transponder versehen werden.

Was heute schiefgeht

  • Für RFID müssten Sie in Ihre bestehenden Systeme eingreifen

    Es ist nicht einfach, die Infrastruktur nachzurüsten, um RFID-Leser in bestehende Systeme wie ein ERP zu integrieren.

  • Flächendeckende Integration lohnt sich nicht

    Es besteht kein Bedarf, eine RFID-Programmierung flächendeckend umzusetzen.

Was sich ändert

  • Ergänzende Lösung

    Die Programmierung entsteht aus einem bestehenden GS1-Barcode, womit keine aufwendige Integration nötig ist.

  • Programmierschritt, wo nötig

    Bei Teilen mit RFID-Transponder scannt die Bedienperson den bestehenden GS1-Barcode. Durch Scannen des RFID-Transponders wird dieser programmiert.

  • Transponder sperren

    Das Sperren des RFID-Transponders verhindert absichtliche oder unabsichtliche Änderungen. Die Sperre ist zugleich eine Prüfung: Gesperrt wird nur, wenn die Daten auf dem Transponder mit denen im Barcode übereinstimmen.

Ihr Nutzen

  • Einfacheres Scannen der Teile

    Mit einem Transponder lassen sich Komponenten einfacher erfassen, auch wenn sie bereits verbaut und nicht mehr direkt sichtbar sind.

  • Zusätzliche Kennzeichnung

    Barcode-Etiketten werden rasch unlesbar, wenn sie mechanisch beschädigt werden. Ein RFID-Transponder kann so angebracht werden, dass ein Schaden wesentlich unwahrscheinlicher ist.

Eingesetzte Produkte

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