Überblick
AIMSOC® bringt die automatische Identifikation in die Abläufe, die ein Unternehmen ohnehin hat. Erfasst wird direkt dort, wo gearbeitet wird: an der Werkbank, an der Schweissanlage oder im Lager.
Die Software kennt die Objekte eines Unternehmens, die Personen, die damit arbeiten, und die Kennzeichnungen, an denen sich jedes Objekt erkennen lässt. Jede Änderung bleibt erhalten, sodass sich jeder Datensatz so lesen lässt, wie er zu einem früheren Zeitpunkt aussah.
Module erweitern AIMSOC® für einzelne Geschäftsprozesse, etwa die Produktion.
Funktionen

Objekte verwalten
AIMSOC® führt jedes physische Objekt als eigenen Datensatz, erkennbar an einer oder mehreren Kennzeichnungen. Jede Änderung wird als Ereignis festgehalten: wann sie geschah, wer sie vorgenommen hat, wo und was sich geändert hat. In der Software heissen diese Objekte Assets.

Vorhandene Kennzeichnungen weiter nutzen
Objekte werden über ihre Kennzeichnungen erkannt, und AIMSOC® verwendet mehrere Kennzeichnungsarten nebeneinander. Das können Standards wie GS1 sein oder die eigenen, internen Nummernsysteme eines Unternehmens.

Unterschiedliche Hardware anbinden
AIMSOC® ist nicht an ein bestimmtes Gerät gebunden. Angeschlossen werden zum Beispiel RFID-Lesegeräte, mobile RFID-Handgeräte, Barcode-Scanner oder Touchscreens. Mehrere Geräte lassen sich zu einer Station zusammenfassen und arbeiten dort zusammen.

Rollen und Berechtigungen
Über Rollen wird festgelegt, wer im System was tun darf. Jede Person erhält die Rollen, die sie für ihre Arbeit braucht.

Qualifikationen und Zertifizierungen
Zertifizierungen halten fest, wer welche Fähigkeiten nachweisen kann. Bestimmte Tätigkeiten lassen sich damit auf Personen beschränken, die dafür qualifiziert sind.

Daten über Dateien importieren
Stamm- und Auftragsdaten lassen sich gesammelt aus einer Datei übernehmen. Jede Zeile der Datei wird dabei zu einem eigenen Datensatz im System.

Berichte erstellen
Berichte entstehen aus eigenen Vorlagen. Eine Vorlage stellt vordefinierte Datenbausteine zu einem Dokument zusammen.

Anbindung an andere Systeme
Andere Systeme können über Schnittstellen Daten an AIMSOC® übergeben und von dort abrufen. So legt etwa ein ERP-System Aufträge direkt in AIMSOC® an.

Andere Systeme benachrichtigen
Zeichnet AIMSOC® ein bestimmtes Ereignis auf, kann es andere Systeme automatisch darüber benachrichtigen. Welche Ereignisse eine Benachrichtigung auslösen, wird im System festgelegt.
Module

Produktion
Ein Auftrag legt für jedes Werkstück fest, welche Vorgänge es durchläuft und welche Komponenten darin verbaut werden.
Mehr erfahren →
Einblicke

Alle erfassten Objekte sind im System einsehbar. 
In der Detailansicht eines Objekts sind alle verfügbaren Informationen gelistet, darunter Standort, Typ und Kennzeichnungen. 
In der Detailansicht eines Objekts ist zudem die Hierarchie einsehbar, sowie alle Ereignisse, die das Objekt betreffen. 
Ein Event zeigt genau, was sich geändert hat, und dazu, wer es geändert hat, wo und wann. 
Jeder Objekttyp legt fest, welche Kennzeichnung seine Objekte tragen. So wird ein Scan dem richtigen Typ zugeordnet. 
Es ist immer einsehbar, welche Geräte gerade verbunden sind. 
Eine Qualifikation wird einmal erfasst und kann danach Personen als Zertifizierung zugeordnet werden. 
Eine Zertifizierung hält fest, welche Person welche Qualifikation besitzt. Danach lässt sich ein Vorgang einschränken.
Wo dieses Produkt hilft
Papierlose FertigungVon der Laufkarte zum digitalen Prozess
Die Laufkarte stimmt nur am Tag des Ausdrucks, und die Rückverfolgbarkeit endet beim Haken im Ordner. Fehler finden Sie bei der Endprüfung oder Ihr Kunde.
Mehr erfahren →
Schildern Sie uns Ihren Anwendungsfall
Wir klären mit Ihnen, ob und wie sich Ihr Prozess digitalisieren lässt.