Software

AIMSOC®

Software für die automatische Identifikation in Geschäftsprozessen

Das AIMSOC®-Logo: eine dunkelblaue Kreisfläche mit einer weissen Marke aus runden Knoten, die durch kräftige Linien verbunden sind. Ein Bogen spannt sich über die Mitte, seine beiden Enden führen nach unten und aussen zu je einem Knoten links und rechts unten, und in der Mitte verläuft eine gerade senkrechte Linie von einem Knoten oben zu einem Knoten unten.

Überblick

AIMSOC® bringt die automatische Identifikation in die Abläufe, die ein Unternehmen ohnehin hat. Erfasst wird direkt dort, wo gearbeitet wird: an der Werkbank, an der Schweissanlage oder im Lager.

Die Software kennt die Objekte eines Unternehmens, die Personen, die damit arbeiten, und die Kennzeichnungen, an denen sich jedes Objekt erkennen lässt. Jede Änderung bleibt erhalten, sodass sich jeder Datensatz so lesen lässt, wie er zu einem früheren Zeitpunkt aussah.

Module erweitern AIMSOC® für einzelne Geschäftsprozesse, etwa die Produktion.

Funktionen

  • Bildschirmfoto einer Asset-Liste in der Software. Die Tabellenspalten sind primäre Kennzeichnung, Asset-Typ, aktueller Standort und primäre Seriennummer. Jede Zeile zeigt ein Asset (Headunit, Instrumententafel, Mittelkonsole, Steuergerät), die meisten mit einer GS1-SGTIN- oder Steel-STL-Kennzeichnung, einige mit einem Standort wie Fertigung oder Lager, andere mit noch leeren Feldern. Über der Tabelle liegen ein Filter und ein Suchfeld.

    Objekte verwalten

    AIMSOC® führt jedes physische Objekt als eigenen Datensatz, erkennbar an einer oder mehreren Kennzeichnungen. Jede Änderung wird als Ereignis festgehalten: wann sie geschah, wer sie vorgenommen hat, wo und was sich geändert hat. In der Software heissen diese Objekte Assets.

  • Bildschirmfoto der Kennzeichnungen eines einzelnen Assets, je eine pro Zeile. Jede Zeile trägt eine Markierung mit dem Namen des Schemas, zu dem die Kennzeichnung gehört (GS1-SGTIN, GS1-GIAISPLIT, Identech-article-sn, Steel-STL), darunter die Kennzeichnung selbst. Die vier Werte sind unterschiedlich aufgebaut; die zweite Zeile ist hervorgehoben.

    Vorhandene Kennzeichnungen weiter nutzen

    Objekte werden über ihre Kennzeichnungen erkannt, und AIMSOC® verwendet mehrere Kennzeichnungsarten nebeneinander. Das können Standards wie GS1 sein oder die eigenen, internen Nummernsysteme eines Unternehmens.

  • Bleistiftskizze von fünf Geräten auf leerer Fläche: ein Handlesegerät mit Pistolengriff, Bildschirm, einer Tastenreihe und einer flachen Antenne obenauf; ein robustes Handgerät in Form eines Smartphones in einer Schutzhülle; ein kleines handliches Lesegerät mit einer grossen und drei kleineren Tasten; ein flaches Tischlesegerät mit einer grossen Fläche auf der Oberseite; und eine schlichte quadratische Antennenplatte, hochkant stehend.

    Unterschiedliche Hardware anbinden

    AIMSOC® ist nicht an ein bestimmtes Gerät gebunden. Angeschlossen werden zum Beispiel RFID-Lesegeräte, mobile RFID-Handgeräte, Barcode-Scanner oder Touchscreens. Mehrere Geräte lassen sich zu einer Station zusammenfassen und arbeiten dort zusammen.

  • Bleistiftskizze: eine Person mit Schutzbrille steht an einer Werkbank in einer Werkhalle und hält einen Ausweis flach über eine in die Bank eingelassene Leseplatte. Der Ausweis und die Platte darunter leuchten blau. Daneben liegt ein Metallgehäuse auf der Bank, im Hintergrund stehen Wagen mit Kisten.

    Rollen und Berechtigungen

    Über Rollen wird festgelegt, wer im System was tun darf. Jede Person erhält die Rollen, die sie für ihre Arbeit braucht.

  • Bildschirmfoto einer Liste gehaltener Qualifikationen, je eine pro Zeile. Die Spalten sind Person, Qualifikation, Ablaufdatum und Gültig ab. Zwei Personen, Hans Muster und Fritz Meier, halten Qualifikationen wie Elektrofachkraft für Hochvoltsysteme und Zerstörungsfreie Prüfung Stufe 2. Jedes Ablaufdatum trägt eine Markierung: grün mit Haken, wenn das Datum noch in der Zukunft liegt, rot mit Kreuz, wenn es verstrichen ist. Über der Tabelle schränkt ein Filter die Liste auf diese beiden Personen ein.

    Qualifikationen und Zertifizierungen

    Zertifizierungen halten fest, wer welche Fähigkeiten nachweisen kann. Bestimmte Tätigkeiten lassen sich damit auf Personen beschränken, die dafür qualifiziert sind.

  • Bildschirmfoto einer Tabellenkalkulation mit zu importierenden Teilen, Zeile für Zeile. Eine Spalte nennt das Teil (Radlager, Rad komplett, Winkel, Schrauben in drei Farben, Schraubenmuttern, Distanzscheiben, ein Seitenleitwerk), eine zweite gibt für einige davon eine Grösse an, lang, mittel oder kurz, und eine weitere Spalte enthält die Kennzeichnung, meist eine GS1-LGTIN oder GS1-SGTIN mit ihrer Nummer, in der letzten Zeile eine FALCON-SN. Die Kopfzeile ist über dem oberen Rand abgeschnitten.

    Daten über Dateien importieren

    Stamm- und Auftragsdaten lassen sich gesammelt aus einer Datei übernehmen. Jede Zeile der Datei wird dabei zu einem eigenen Datensatz im System.

  • Bildschirmfoto eines gedruckten Berichts mit dem Titel Seriennummern – Bericht, darunter Serialnumber Report und in der oberen Ecke das AIMSOC®-Logo. Jede Beschriftung steht deutsch mit dem englischen Begriff darunter: Auftrag, Asset-Typ, Seriennummer und Kennzeichnung, jeweils mit dem Wert in einem umrandeten Feld. Darunter führt eine Tabelle zwei Positionen auf, beide vom Asset-Typ Cockpit mit geplanter Menge eins, und unter jeder Position eine Kennzeichnung mit Seriennummer, Los, Mitarbeiter, Arbeitsplatz und der Zeit der Aufzeichnung.

    Berichte erstellen

    Berichte entstehen aus eigenen Vorlagen. Eine Vorlage stellt vordefinierte Datenbausteine zu einem Dokument zusammen.

  • Bildschirmfoto einer API-Referenz auf dunklem Grund mit der Überschrift Assets. Vier Zeilen führen je einen Endpunkt auf, jede beginnt mit einer farbigen Markierung für die Methode: GET auf /api/repository/assets/{id}, Asset über die Id lesen; PUT auf demselben Pfad, ein Asset ändern; GET auf /api/repository/assets, die Liste der Assets lesen; POST auf demselben Pfad, ein neues Asset anlegen.

    Anbindung an andere Systeme

    Andere Systeme können über Schnittstellen Daten an AIMSOC® übergeben und von dort abrufen. So legt etwa ein ERP-System Aufträge direkt in AIMSOC® an.

  • Bleistiftskizze: eine Person mit Schutzbrille an einer Werkbank hält ein kleines Handlesegerät an ein Metallgehäuse. Eine blau leuchtende Linie führt vom Lesegerät hinauf zu einem Serverschrank, und von diesem Schrank führen drei gestrichelte blaue Bögen weiter zu drei weiteren Schränken dahinter.

    Andere Systeme benachrichtigen

    Zeichnet AIMSOC® ein bestimmtes Ereignis auf, kann es andere Systeme automatisch darüber benachrichtigen. Welche Ereignisse eine Benachrichtigung auslösen, wird im System festgelegt.

Module

Einblicke

  • Bildschirmfoto der Objektliste im AIMSOC® Dashboard, Oberfläche auf Englisch. Sieben Zeilen, jede mit Erstellungsdatum, einer primären Kennzeichnung samt ihrem Schema (GS1 oder eigene Seriennummern) und einem Objekttyp wie Seitenleitwerk oder Flugzeug.
    Alle erfassten Objekte sind im System einsehbar.
  • Bildschirmfoto der Detailseite eines Objekts, Oberfläche auf Englisch: der aktuelle Standort, der Objekttyp, der Hinweis, dass das Objekt aus einem Produktionsauftrag stammt, und eine Tabelle seiner Kennzeichnungen, eine davon als primär markiert.
    In der Detailansicht eines Objekts sind alle verfügbaren Informationen gelistet, darunter Standort, Typ und Kennzeichnungen.
  • Bildschirmfoto der Detailseite eines Objekts, Oberfläche auf Deutsch. Eine Hierarchie zeigt ein Seitenleitwerk mit zwei Komponenten darunter, eine davon hervorgehoben. Darunter listet eine Tabelle zwei Events zu dieser Komponente, jeweils mit Zeit, Person, Standort und Art der Änderung.
    In der Detailansicht eines Objekts ist zudem die Hierarchie einsehbar, sowie alle Ereignisse, die das Objekt betreffen.
  • Bildschirmfoto eines geöffneten Event-Details über einer Objektseite, Oberfläche auf Deutsch. Zu sehen sind Version 2 des Datensatzes, Zeit, Person und Standort sowie die Änderung selbst: Die Komponente wurde einem übergeordneten Objekt zugewiesen, angegeben mit dessen Seriennummer.
    Ein Event zeigt genau, was sich geändert hat, und dazu, wer es geändert hat, wo und wann.
  • Bildschirmfoto der Liste der Objekttypen, Oberfläche auf Englisch: 45 Arten von Komponenten wie Streben, Platten, Schrauben und Muttern, jede mit Referenznummer und dem GS1-Schema, das ihre Objekte tragen.
    Jeder Objekttyp legt fest, welche Kennzeichnung seine Objekte tragen. So wird ein Scan dem richtigen Typ zugeordnet.
  • Bildschirmfoto der Liste der Geräte-Sessions, Oberfläche auf Deutsch. Neun Sessions, eine aktiv und acht beendet, jede mit Gerät, Start- und Endzeit, Verbindungsart und Client-Version.
    Es ist immer einsehbar, welche Geräte gerade verbunden sind.
  • Bildschirmfoto der Liste der Qualifikationen, Oberfläche auf Englisch: acht Qualifikationen wie Erste Hilfe, Schweisszertifikat und Staplerausweis, jede mit der Organisation, die dahintersteht.
    Eine Qualifikation wird einmal erfasst und kann danach Personen als Zertifizierung zugeordnet werden.
  • Bildschirmfoto der Liste der Zertifizierungen, Oberfläche auf Englisch: fünfzig Einträge, die jeweils eine Person mit einer Qualifikation verbinden, mit Ausstellungs-, Gültigkeits- und Ablaufdatum sowie einer Zertifikatsnummer.
    Eine Zertifizierung hält fest, welche Person welche Qualifikation besitzt. Danach lässt sich ein Vorgang einschränken.

Wo dieses Produkt hilft

Schildern Sie uns Ihren Anwendungsfall

Wir klären mit Ihnen, ob und wie sich Ihr Prozess digitalisieren lässt.